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2022-03-01

März-Brief 2022 - Demaskierung, Fastenzeit

Mitten in diesen anhaltenden Hochbelastungen - der nächste große Schlag in die Seele… All dem Schrecklichen zum Trotze entfacht auch etwas Gutes: Es erblühen herzerwärmende Hilfsbereitschaft, weltweite Gebetsketten und tätige Solidarität.

Beweist es nicht, worum es im Leben wirklich geht? Freiheit und Liebe.

Falls überhaupt noch irgendjemand in diesen Zeiten Lust auf Fasching gehabt haben sollte, so befinden wir uns nun jedenfalls alle in der Fastenzeit, beginnend mit den Aschermittwochs-Reden und dem Verriss des Scheinheiligen. Ich wundere mich immer, wie die Leute beim Kabarett noch lachen können: Hinter den E-Autos steht die grausige Minen-Kinderarbeit sowie ein ungelöstes Entsorgungsproblem; hinter den alternativen Energien ein Stromnetz, dem es bei jedem Wetterumschwung die Relais durchknallt; auf die Pharmalobby warten weltweit milliardenschwere Klagen; allein München strotzt vor Großkarossen wie Obdachlosen, und an die täglich auch nur an Hunger sterbenden Kinder haben wir uns irgendwie gewöhnt. Man weiß ja gar nicht mehr, wo man noch anfangen soll!

Man schimpft auf Russland, aber überhört die jahrzehntelangen Dauerwarnungen, mit welch erpresserischer Dreistigkeit eine NATO operiert und provoziert. Auch die Befreiungskriege, die der Westen unternommen hat, haben alles andere als Freiheit und Frieden hinterlassen. Ist da die Frage erlaubt, was kommt danach? Egal wie, drehen wir uns nicht schon lang genug im Kreis?

Diese Welt gehört dem Herrn der Finsternis, der Lüge, der Verblendung, Manipulation, Korruption, Ausbeutung, Verführung und der Zerstörung. Sie ist nicht unser wahres Zuhause, und die vielen Süchte deuten darauf hin: Etwas im Leben fehlt, Sucht kommt von Suche!

Als Kali Yuga in den alten Veden oder, in der griechischen Mythologie, als Eisernes Zeitalter beschrieben, geht ein düsteres, verschleiertes Kapitel mit Pauken und Trompeten dem Ende zu. Genauso ist darüber in der Bibel zu lesen. Und nun ertönt mittendrin die göttliche Posaune: Öffnet Augen (die hellsichtigen) und Ohren (die hellhörigen), heißt es, und erkennt, um was es wirklich geht:

Jeder Einzelne ist jetzt aufgerufen, die eine große Entscheidung zu treffen…

„… das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt,
den Segen und den Fluch.
So wähle denn das Leben…“

(Gott in 5. Mose 30,19)

Es passt so gut zur Fastenzeit… Freimachen von Äußerlichkeiten, um Platz in uns zu schaffen für das Wahre!

Uns will sich die wahre Heimat öffnen, das ist die Dimension Gottes, die Ebene des Christus. Dafür braucht es unsere Entscheidung im Herzen, und das Bewusstsein, dass Selbstmitleid “Weinen an der Brust des Teufels” ist. Christus bietet uns seinen Heiligen Geist, der uns aus der Gefangenheit der verschleierten Sinne befreit und uns in die Wahrheit führt. Er ist im Neuen Testament mit drei Worten präsent: dynamis (= Allmacht Gottes), energeia (= wirksame Kraft), pneuma (= lebendiger Atem). Wenn der Heilige Geist in uns Einzug nimmt, schenkt er folgende Gaben, auch Charismen (Einzahl Charisma) genannt:

“Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem anderen durch denselben Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, einem anderen in demselben Geist Glaubenskraft, einem anderen - immer in dem einen Geist - die Gabe, Krankheiten zu heilen, einem anderen Kräfte, Machttaten zu wirken, einem anderen prophetisches Reden, einem anderen die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem anderen verschiedene Arten von Zungenrede, einem anderen schließlich die Gabe, sie zu übersetzen.”

(1.Korinther 12,8-10)

Esoterik und weitere Lehren sprechen ähnlich. Was hier aber fehlt, ist der Ursprung von “Energie, Liebe, Universum…” Denn nichts kann erschaffen werden, ohne Intelligenz - und keine Intelligenz, hinter der kein Wesen stünde! Weiters ist oft die Rede von “Wir sind die Schöpfer unseres Lebens”… Das ist mir eine sehr belastende Vorstellung, wenn man sie konsequent zu Ende denkt; oder vielleicht gerade der Grund, warum die Welt so ist, wie sie ist. Und freilich, den Funken tragen wir alle in uns und wirken mit Gedanken, Worten und Taten sehr wohl auf unser Leben ein! Dieser Schöpferfunke, der göttliche Same in uns, wird nicht durch Anstrengung größer, sondern durch LIEBE! Sie schützt den Menschen vor Abwegen:

“Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt;
denn Gott ist Liebe.”

(1Joh 4,8)

Das ist die wahre Freiheit: Uns zu entscheiden für das “Königreich der Himmel” oder eben das Leben in einem Schattenreich, das viel verspricht, und nichts hält.

Unter lebendigen Christen ist viel die Rede von der biblischen Entrückung und deren unmittelbarem Bevorstehen. Dies deckt sich auffallend mit dem eingangs erwähnten Ende des Zeitalters des Kali Yuga.

Und zur Ermutigung noch etwas, was man nicht in den Medien erfährt: Alternative Forscher, die mit der Hawkins-Skala arbeiten (David R. Hawkins, ein Mystiker, Psychiater, spiritueller Lehrer und Autor), berichteten im Dezember 2021, dass weltweit die Schwingung des Wassers (die Konstante der elektrischen Ionenverbindungen ihrer Elektronenbrücken) plötzlich von einer durchschnittlichen Frequenz von 100 – 130 (Angst, Verlangen) auf das höchste Niveau von 1000 (Erleuchtung) katapultiert wurde, ohne dass man eine Erklärung dafür finden konnte.

Der meistgenannte Satz in der Bibel lautet: “Fürchtet Euch nicht!” … Das Gebet (sich betten in Gott) hält uns sicher im Auge des Sturms!

Weil es so eine wichtige Zeit ist, biete ich kurzfristig einen
kostenlosen Zoom-Abend zu diesem Thema an;
hier ist Raum für alle Fragen, Diskussion sowie Gebet:

Montag, 7. März 2022, 19:00 Uhr - max. 21:00 Uhr

ANMELDUNG: info@spirit-probst.de

Gesegnete Zeit,

Karin

© Copyright 2022 – Der Text ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Übernahme, Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten. Das Weiterleiten des ungekürzten und unveränderten Textes ist unter Angabe der Quelle erlaubt. Karin Probst-Trinker, Pliening, 1.3.2022

Admin - 16:34:27 | Kommentar hinzufügen